The way it is…

or it should be?

A friend to me: I don´t read you

I: The greatest happiness in life is to be associated with the spirit

Friend: what ?

I: And the greatest torment is to know to much…

My Friend with a great question mark over his head: but ähh if when…

I: And yet be unable to be detached

Friend is shaking his head  turning around and left the room

To seek...

My mind became loud:

Waves are moving deep sea stays unmoved

Sometimes is to say nothing the best answer…

or body benefits from movement mind from stillness

Wish a happy stillness

Spirituell work….

When you start to meditate and you lower your eyelids no separation of spirit and intension is needed. The separation starts only when movement and stillness begin to follow each other. Meaning is the stillness (non action) is coming from the spirit and the intension works through action. The spirit can accomplish everything in its non action. The spirit is the ruler of action but does not move in its original. Intension by the other hand moves and is directing the spirit. For true intuition to emerge spirit and right intention must work together. To reach the goal you must extinguish all thoughts.

Butterfly_s

Practice mindfulness every day until it is becoming like to brush one´s teeth. Mind creates reality you chosen to see things good or bad positive or negative. Meditation is a good tool to be aware of our mindset all day long.

Breath in and out ….thats it and don´t forget to smile

Grundlagen der Achtsamkeit…Sattipatthana Sutta_ short cut

Dieses Sutta hat Buddha selbst als den Pfad bezeichnet der es jeden Menschen ermöglicht Frieden in Körper und Geist zu finden; Kummer und Leid zu tilgen des weiteren höchste Einsicht und vollkommene Befreiung zu erlangen.

Hier die Essenz des Sattipatthana Sutta oder auch „Sutra über die Vier Grundlagen der Achtsamkeit:

Man nimmt achtsam alles wahr; im Körper, in den Empfindungen, im Geist sowie den Objekten des Geistes. Dies nennt man auch Bewusstheit in jedem Moment.

  • Körper beobachten> den Atem und die vier Körperhaltungen> im gehen, liegen, stehen, sitzen ist sich dabei allen Körperteilen bewusst. Muskeln, Knochen, Haut und Haar der inneren Organe, Knochenmark, Speichel und Schweiß. Den körperlichen Zerfall.

 

  • Empfindungen beobachten> wann sie entstehen, sich entwickeln und vergehen; angenehm, unangenehm oder neutral; Ursprung ist entweder der Körper oder Geist, schaut genau hin so könnt ihr die Empfindung besänftigen und ihren Ursprung wahrnehmen

Hier kann man klar erkennen das für eine große Aufmerksamkeit die Meditation bzw. Aufmerksamkeitszustand unabdingbar ist um sich diesen feinstofflichen in der tiefe gewahr zu sein.

 

  • Geist beobachten> wissen, erfahren im welchen Zustand der Geist sich gerade befindet; ist er konzentriert, verwirrt,schläfrig oder zornig, begehrt er was oder nicht, wir sind uns dessen durch unsere Aufmerksamkeit bewusst. Man kennt seinen Geisteszustand der im gegenwärtigen Moment entsteht und sich seiner Bewusst.

 

  • Geistesobjekte beobachten>  die fünf Hindernisse der Befreiung (Sinnesbegierde, Feindseligkeit,Trägheit, Ruhelosigkeit, Bewusstsein) wann immer sie erscheinen; die fünf Skandhas die die Persönlichkeit ausmachen(Körper, Empfindungen, Wahrnehmungen, Geistesregungen, Bewusstsein); die sechs Sinnesorgane und Sinnesobjekte; sieben Faktoren des Erwachens (Volle Aufmerksamkeit, Dharma- Ergründung, Energie, Freude, Wohlgefühl, Konzentration und Gleichmut) und die „Vier edlen Wahrheiten“. Dies alles sind die Objekte des Geistes.

 

 

 

Meditation >Sinneserfahrung zum Fest…

Nun gut das jetzt etwas Zeit zur Besinnung gibt. Oder für die meisten nicht, jetzt wo sie doch gelebt werden soll, in der Weihnachtszeit. Doch wir rennen, fahren, laufen, fliegen im Takt wie sonst auch, manchmal so gar in noch schnellerer Taklung. Wir sind fast außer Atem bei den vielen Terminen. Ein Festessen jagt das andere, eine Kaffeetasse nach der anderen wird gefüllt und zwischen Plätzchen oder Kuchen in den schon stöhnenden Magen abfließen lassen. Ja ich weiß, der übertreibt mal wieder arg…oder?

Rückzug fällt mir da nun ein. Das gute Mittel ohne weglaufen, verstecken ist die Meditation. In Ruhe auf sich wirken lassen was so alles geschieht. Beobachten ohne Kommentare, ja das tut gut> nur Mut. Aber ich merke bei den vielen verschiedenen Eindrücken die auf mich wirken, das die Versenkung jetzt fast doppelt so schwer fällt. Komisch….aber halt meine Eindrücke im Vergleich zu außer weihnachtlichen  Meditation. Meditation

 

 

Ich hab´s…meine Sinne sind einfach überladen. Ha, wie einfach doch… zuviel Gerüche, massig Augenschmaus und Geschmacksexplosionen und die vielen gewünschte Wünsche bis die Ohren streiken, sowie die Körper-Drückerei (kuschele)bis die Haut sich schält. All dies komprimiert auf ein paar Tage.Wie schön es doch wäre wenn dies alles auf das ganze Jahr verteilt werden könnte. Dann würde das wohl als „gelebtes Christentum“ durch gehen. Kein Wunder das dann irgend etwas in einem sehnsüchtig flüstert…Ruhe…innerer Frieden….Na zu minntest mir geht es so. Diese halbe oder ganze Stunde einfach der Entspannung und Ruhe wegen. Danach entladen und entschleunigt wieder ran an das „O so fröhliche Fest“.

Was ist es was uns antreibt die Ruhe, die Einsicht, Erfahrung und Sinneserfahrung zu suchen ? Ist da mehr ? Ist da weniger? Ist da überhaupt was ?

Auflösung falls es eine gibt…später denn ich muss mal schnell an den Esstisch ist schon wieder voll (schön)…