Kult der Sinne

Etwas harmonisches hören lässt und im Takte schwingen.

Wird die Nase umspült von feinen Düften eröffnet das uns rosige Zeiten.

Genießen wir gutes Essen wird uns das Leben so richtig schmackhaft.

Angenehmes spüren lässt uns feinfühlig werden.

Schöne Dinge sehen geben uns Zuversicht.

Leben sollten wir mir allen Sinnen sonst bleibt die Sinnlichkeit auf der Strecke.

Höre, rieche, schaue, fühle, schmecke das Leben, das Dasein.

So weit so gut.

12580798 - child with rose flower in spring garden

Die Weisen sagen aber lasse dich nicht aus der Mitte bringen. Reagiere ich also auf all diese Feuerwerke der Sinne kann ich nicht der Mitte treu bleiben.

Dilemma denkt man da aber nein da gibt es ja die gute Meditation….abschalten…Ruhe…Frieden…Paradies.

Ich nenne es bei aktiven Leben, der Sinnesorgane weltliches Dasein bei dem meditativen Nichtstun himmlisches Dasein.

So

Bleibt nur noch die Frage wer bin ich und wenn ja warum…hahaha

 

Meditation >Sinneserfahrung zum Fest…

Nun gut das jetzt etwas Zeit zur Besinnung gibt. Oder für die meisten nicht, jetzt wo sie doch gelebt werden soll, in der Weihnachtszeit. Doch wir rennen, fahren, laufen, fliegen im Takt wie sonst auch, manchmal so gar in noch schnellerer Taklung. Wir sind fast außer Atem bei den vielen Terminen. Ein Festessen jagt das andere, eine Kaffeetasse nach der anderen wird gefüllt und zwischen Plätzchen oder Kuchen in den schon stöhnenden Magen abfließen lassen. Ja ich weiß, der übertreibt mal wieder arg…oder?

Rückzug fällt mir da nun ein. Das gute Mittel ohne weglaufen, verstecken ist die Meditation. In Ruhe auf sich wirken lassen was so alles geschieht. Beobachten ohne Kommentare, ja das tut gut> nur Mut. Aber ich merke bei den vielen verschiedenen Eindrücken die auf mich wirken, das die Versenkung jetzt fast doppelt so schwer fällt. Komisch….aber halt meine Eindrücke im Vergleich zu außer weihnachtlichen  Meditation. Meditation

 

 

Ich hab´s…meine Sinne sind einfach überladen. Ha, wie einfach doch… zuviel Gerüche, massig Augenschmaus und Geschmacksexplosionen und die vielen gewünschte Wünsche bis die Ohren streiken, sowie die Körper-Drückerei (kuschele)bis die Haut sich schält. All dies komprimiert auf ein paar Tage.Wie schön es doch wäre wenn dies alles auf das ganze Jahr verteilt werden könnte. Dann würde das wohl als „gelebtes Christentum“ durch gehen. Kein Wunder das dann irgend etwas in einem sehnsüchtig flüstert…Ruhe…innerer Frieden….Na zu minntest mir geht es so. Diese halbe oder ganze Stunde einfach der Entspannung und Ruhe wegen. Danach entladen und entschleunigt wieder ran an das „O so fröhliche Fest“.

Was ist es was uns antreibt die Ruhe, die Einsicht, Erfahrung und Sinneserfahrung zu suchen ? Ist da mehr ? Ist da weniger? Ist da überhaupt was ?

Auflösung falls es eine gibt…später denn ich muss mal schnell an den Esstisch ist schon wieder voll (schön)…